Befreundetes Projekt

Hortus Nucis

Ein Drei-Zonen-Garten nach Markus Gastl

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Fotos © Julia Auer

Hortus Nucis Gartenhütte

Hortus (Lat. Garten)
Nucis (Gen. der Nuss)


Benannt nach dem alten knorrigen Walnussbaum, der über dem Waldgarten trohnt.

Etwas am Stadtrand Frankfurts gelegen, befindet sich der Hortus Nucis (Garten der Nuss), ein Drei-Zonen-Garten nach Markus Gastl.

2011 wurde das erste Teilstück, welches von einem alten Walnussbaum überragt wird, bei der Stadt gepachtet, entmüllt und in einen Naturgarten verwandelt. Auf dem im Dezember 2018 hinzu gekommenen Pachtgrundstück wächst eine Magerwiese.

Seitdem entwickelt sich der Garten zu einer kleinen Stadtwildnis.



Nach dem Motto Vielfalt, Schönheit, Nutzen wird beim Hortus-Gärtnern besonders viel Wert auf Insektenschutz, Artenvielfalt und Schutz der heimischen Natur gelegt. Künstliche Dünger oder Spritzmittel sind natürlich tabu.

Bei diesem neuen Gartenkonzept wird klar strukturiert nach drei Zonen gearbeitet:


  • Pufferzone – Abgrenzung nach außen
  • Hotspotzone – Viel Licht, wenig Nährstoffe
  • Ertragszone – Ernten, was das Herz begehrt


Die Zonen werden mit verschiedenen Naturmodulen verbunden und die wilde Natur zieht ein.


Der Hortus Nucis ist einer von über 500 eingetragenen Gärten des Hortus Netzwerks, welches 2019 von der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet wurde.


Hortus Nucis ist eine Privat-Initiative von Julia Auer und wird von Transition Town Frankfurt unterstützt.

Hortus Nucis Steinpyramide